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Verhütung bei Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa

Morbus_Crohn_Colitis_ulcerosaMorbus Crohn gehört gemeinsam mit der Krankheit Colitis ulcerosa zu den beiden Hauptformen der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Frauen, die davon betroffen sind, sind automatisch auch in ihrer Art der Empfängnisverhütung eingeschränkt.

 

Morbus Crohn

Genau wie Colitis ulcerosa ist auch Morbus Crohn eine chronische, aber schubweise verlaufende Krankheit, die den Darmtrakt bertrifft. Der Unterschied ist, dass sich Morbus Crohn im gesamten Darmtrakt ausbreitet. Die Beschwerden sind vergleichbar: Durchfall, Bauchschmerzen, Fieber und Gewichtsverlust gehören zu den Symptomen. Als Therapieform wird entweder die medikamentöse Behandlung oder die Operation eingesetzt.1

 

Colitis ulcerosa

Nach Angaben der Deutschen Vereinigung für Morbus Crohn/Colitis ulcerosa (DCCV e.V.) leiden in Deutschland etwa 168.000 Menschen an Colitis ulcerosa2. Die Krankheit betrifft den Darmtrakt (Kolon) und verursacht hier Geschwüre. Sie ist auf den Kolon beschränkt und breitet sich nicht weiter aus. Zu den typischen Beschwerden gehören blutigschleimige Durchfälle, erhöhter Stuhldrang und Fieber. Die Symptome tauchen in Schüben auf, das heißt es gibt auch völlig schmerz- und symptomfreie Phasen (Remissionen). Bei einigen Patienten können diese Remissionen sogar Monate oder Jahre dauern. Die Krankheit wird in der Regel mit Medikamenten behandelt.3

 

Natürliche Verhütung bei Morbus Crohn / Colitis ulcerosa

Morbus_Crohn_Colitis_ulcerosaMorbus Crohn und Colitis ulcerosa betreffen den Darmtrakt der Patientinnen, weshalb vor der Einnahme von Verhütungsmitteln die möglichen Risiken, die sich aus der Kombination bestimmter Verhütungsmittel mit den Krankheiten ergeben, analysiert werden müssen. Die Natürliche Familienplanung (NFP) ist eine völlig natürliche Art der Verhütung, ohne Fremdeingriffe in den Körper und absolut hormonfrei. Diese basiert auf der symptothermalen Methode, bei der die Temperaturschwankungen im Laufe des Zyklus, der Zervixschleim sowie weitere Fruchtbarkeitsmerkmale untersucht werden. Auf Basis dieser Daten können die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage der Frau ermittelt werden. Werden die Daten regelmäßig und gewissenhaft erhoben, liegt die Verhütungssicherheit der NFP im Bereich der Antibabypille. Um eine noch höhere Sicherheit zu erzielen, ist der Zykluscomputer eine ideale Ergänzung. Besonders geeignet ist hierfür der symptothermale Zykluscomputer cyclotest myWay. Dieser übernimmt sowohl die Temperaturmessung als auch die Auswertung sämtlicher Zyklusdaten. Das bedeutet weniger Stress und mehr Sicherheit bei der Verhütung. Gerade bei Patientinnen, die unter Morbus Crohn bzw. Colitis ulcerosa leiden, ist die NFP daher eine ideale Verhütungsmethode. 

 

Hormonelle Verhütung bei Morbus Crohn / Colitis ulcerosa

Zu den hormonellen Verhütungsmitteln gehören die Antibabypille, die Hormonspritze, das Hormonpflaster sowie die Hormonspirale. Generell sind hormonelle Verhütungsmittel bei CED nicht zu empfehlen.4

 

Pille und Morbus Crohn / Colitis ulcerosa

Die Antibabypille wird oral, also über den Mund, eingenommen. In den Organismus tritt sie über den oberen Dünndarm ein. Bei Patientinnen mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa, die unter extremem Durchfall leiden, ist die Gefahr, dass die Pille nicht im Organismus bleibt sehr hoch, sodass die Wirkstoffe der Pille nicht aufgenommen werden können und somit kein sicherer Verhütungsschutz besteht. Bei anderen Hormonpräparaten ist zwar der Verhütungsschutz garantiert, es besteht aber – wie bei allen hormonellen Verhütungsmitteln – ein erhöhtes Thromboserisiko.5 Patientinnen mit CED leiden ohnehin schon an einem erhöhten Thromboserisiko, welches durch hormonelle Verhütungsmittel nur noch weiter erhöht wird. Experten raten daher Patientinnen mit CED von hormonellen Verhütungsmitteln ab.6

 

Referenzen
1 Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung: dccv.de
2 Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung: dccv.de
3 Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung: dccv.de
4 Das Internetportal für Patienten mit entzündlichen Darmerkrankungen: CED-alleswasgeht.de
5 Novace, G. Thromboembolierisiken und präventive Maßnahmen bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2011, 9 (1), S. 12 ff.
6 Das Internetportal für Patienten mit entzündlichen Darmerkrankungen: CED-alleswasgeht.de

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