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Verhütung bei Leukämie

LeukaemieLeukämie ist eine bösartige Erkrankung im blutbildenden System, die den gesamten Organismus beeinträchtigt. Das gleiche gilt für die gängigste Behandlungsmethode von Leukämie, der Chemotherapie. Diese wirkt sich ebenfalls auf den ganzen Körper aus und beeinträchtigt bei Frauen die Fruchtbarkeit sowie den Monatszyklus. Empfängnisverhütung bei Leukämie-Patientinnen ist daher ein wichtiges Thema, das sie unbedingt mit ihrem Arzt besprechen sollten. Denn auch wenn während einer Erkrankung bzw. Behandlung das Verlangen nach Sexualkontakten meist völlig zum Erliegen kommt, erfordern die Langzeitauswirkungen der Erkrankung meistens eine Umstellung der Verhütung.

 

Was ist Leukämie?

Von Leukämie spricht man, wenn sich die weißen Blutkörperchen (Leukozyten) im blutbildenden System unkontrolliert vermehren und dabei unreife, nicht funktionstüchtige Zellen bilden, die sich wiederum im ganzen Körper ausbreiten. Hierbei kann es dazu kommen, dass rote Blutkörperchen, Blutplättchen oder auch gesunde weiße Blutkörperchen nicht ausreichend gebildet werden. Die krankhaften Zellen lagern sich zudem in Milz, Leber und dem zentralen Nervensystem ein und führen hier zu Funktionsstörungen. Experten unterscheiden zwischen zwei Formen der Leukämie, der akuten und der chronischen Form. Während die chronische Form sich langsam, zum Teil über Jahre hinweg, im Körper ausbreitet, ist die Ausbreitung der akuten Form sehr schnell und ohne Behandlung lebensbedrohlich. In beiden Fällen, sind die gängigen Behandlungsmethoden die Chemotherapie oder die Knochenmarktransplantation1.

 

Empfängnisverhütung bei Leukämie

Die typische Behandlung bei Leukämie ist die Chemotherapie. Diese zielt darauf ab, durch Medikamente, die das Zellwachstum hemmen, die Krebszellen im Körper abzutöten. Dabei werden jedoch nicht nur kranke Zellen abgetötet, sondern auch gesunde. Dadurch können bei Frauen etwa die Eierstöcke geschädigt werden und bei Frauen über 35 Jahren ist das Risiko hoch, anschließend unfruchtbar zu bleiben. Außerdem kann die Chemotherapie zu einem Ausbleiben der Menstruation führen. Ähnlich wie bei der Chemotherapie kann es bei der Knochenmarktransplantation mit Ganzkörperbestrahlung zur Schädigung der Eierstöcke und folglich zur Unfruchtbarkeit kommen. Bleibt die Patientin jedoch weiterhin fruchtbar, empfehlen Fachleute eine sichere Methode der Empfängnisverhütung. Denn eine Schwangerschaft sollte bei beiden Arten der Leukämiebehandlung für mindestens sechs Monate danach vermieden werden2.

 

Natürliche Verhütung bei Leukämie

LeukaemieBei der Diagnose Leukämie und der anschließenden Behandlung werden die betroffenen Frauen nicht nur körperlich, sondern auch psychisch stark beansprucht. Sollte die Frau während der Behandlung fruchtbar bleiben, ist es ratsam, eine möglichst stressfreie Methode der Verhütung zu wählen. Die Natürliche Familienplanung (NFP), welche die Frau und ihren Körper nicht belastet, ist daher eine sanfte sowie zuverlässige Variante der Verhütung. Diese basiert auf der symptothermalen Methode, bei der die Temperaturschwankungen im Laufe des Zyklus, der Zervixschleim sowie weitere Fruchtbarkeitsmerkmale untersucht werden. Auf Basis dieser Daten können die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage der Frau ermittelt werden3. Besonders geeignet ist hierfür der symptothermale Zykluscomputer cyclotest myWay. Dieser übernimmt sowohl die Temperaturmessung als auch die Auswertung sämtlicher Zyklusdaten. Es ist ratsam, dass ehemalige Krebspatientinnen während ihrer fruchtbaren und hochfruchtbaren Tage abstinent bleiben. Die Absprache mit einem Facharzt ist hier dringend notwendig.

 

Hormonelle Verhütung bei Leukämie

Hormonelle Verhütungsmethoden wie die Antibabypille, Depotspritzen oder das Hormonpflaster sind bei Leukämie grundsätzlich möglich. Jedoch können Wechselwirkungen durch die Medikamente der Leukämie-Behandlung entstehen. Dies kann zu verstärkten Nebeneffekten wie Übelkeit, Schwindelgefühl bis hin zu negativen Auswirkungen auf den Krebs führen4. Da die betroffenen Frauen ohnehin schon starken seelischen und körperlichen Belastungen ausgesetzt sind, empfehlen sich zur Empfängnisverhütung eher natürliche Methoden.

 

Referenzen
1 Schmoll, Hans-Joachim, Hans-Heinrich Wolf, Univ.-Klinik für Innere Medizin, Halle. Leukämie, 22.02.2012.
2 Morbus Hodgkin. Besonderheiten: onkologie.de, 22.02.2012.
3 Feichtinger, Thomas. Natürlich und sicher. Das Praxisbuch. Sichere Empfängnisregelung ohne Nebenwirkungen. Familienplanung mit sensiplan. TRIAS, 2011.
4 Sociedad Espanola de Contracepción. Contraindicaciones Absolutas de la Contracepción Hormonal en Mujeres, 22.02.2012.

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