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Verhütung bei Brustkrebs

BrustkrebsDie Diagnose Brustkrebs bedeutet einen krassen Einschnitt im Leben einer Frau. Es stellen sich nicht nur Fragen nach Behandlungsformen und Nebenwirkungen, sondern auch nach der psychischen und physischen Belastung. Denn die Diagnose bringt Veränderungen im ganzen Körper mit sich. So sind auch der Monatszyklus und die Fruchtbarkeit betroffen, wodurch sich auch die Frage nach der richtigen Empfängnisverhütung bei Brustkrebs stellt. Die Hormon-, Strahlen- und Chemotherapie belasten den Körper und wirken sich auch auf den natürlichen Hormonhaushalt aus, sodass die Entscheidung für die passende Empfängnisverhütung bei Brustkrebspatientinnen nie ohne fachliche Beratung erfolgen sollte. Während einer akuten Erkrankung steht es um das Wohlergehen der Patientin meist zu schlecht, um eine aktive Libido zu entwicklen oder das Liebesspiel genießen zu können. Die Auswirkungen der Erkrankung erfordern jedoch meist eine langfristige Umstellung der Verhütung.

 

Diagnose Brustkrebs

In den westlichen Ländern gilt Brustkrebs als eine der häufigsten bösartigen Erkrankungen unter Frauen, ca. 19-27% der Frauen sind davon betroffen. In Deutschland leiden 45.000. bis 55.000 Frauen an der Krankheit. Brustkrebs gilt nie als geheilt, da Metastasen selbst nach 10 oder 20 Jahren erneut auftreten können. Deshalb spricht man von einer chronischen Krankheit. Die beiden häufigsten Formen sind Milchgangkrebs (der Krebs entsteht in den Milchgängen der Brust) und Läppchenkrebs (der Krebs breitet sich von den Drüsenläppchen der Brust ausgehend aus). Die gängigen Behandlungsmethoden sind Operation, Strahlentherapie, Chemotherapie und Anti-Hormontherapie1.

 

Brustkrebs, Verhütung und Schwangerschaft

Sämtliche Therapieformen zur Behandlung von Brustkrebs belasten den Körper von Brustkrebspatientinnen und wirken sich auf den natürlichen Hormonhaushalt aus. Dies ist bei der Anti-Hormontherapie der Fall, bei der Frauen bestimmte Hormone verabreicht bekommen, aber auch bei der Strahlen- und Chemotherapie können Strahlung und Medikamente die Körperfunktionen, wie etwa die der Eierstöcke oder der Gebärmutter, behindern. Experten raten bei Brustkrebs überwiegend zu einer hormonfreien Verhütung2. Dafür gibt es mehrere Gründe: Der Körper wird bereits mit Hormonen behandelt oder die Therapieform wirkt sich auf den Hormonhaushalt aus. Deshalb kann es bei der Einnahme von bestimmten Hormonpräparaten zur Verhütung zu negativen Wechselwirkungen kommen. Außerdem sind einige Krebsarten hormonbedingt. Hier ist die hormonelle Verhütung absolut kontraindiziert. Darüber hinaus ist der Einfluss der Antibabypille auf die Entstehung von Brustkrebs noch nicht vollständig geklärt. Viele Frauen fühlen sich daher sicherer, wenn sie hormonfrei verhüten3.

 

Hormonfreie Verhütung bei Brustkrebs

BrustkrebsEine sehr sichere Form der hormonfreien Verhütung bietet die Natürliche Familienplanung (NFP). Patientinnen mit Brustkrebs, die bereits sehr vielen körperlichen und medikamentösen Behandlungen ausgesetzt sind, bevorzugen die Methode der NFP. Die symptothermale Methode der NFP basiert darauf, dass verschiedene Fruchtbarkeitsdaten des Körpers gemessen und ausgewertet werden, wie zum Beispiel die Temperatur, die Ausscheidung von Zerivxschleim und Messungen am Muttermund. Diese Daten ergeben ausgewertet die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage der Frau. Besonders einfach ist dies mit dem symptothermalen Zykluscomputer cyclotest myWay. Die Methode der NFP ist zuverlässig, erfordert aber im Fall von Brustkrebspatientinnen bzw. Krebspatientinnen im Allgemeinen absolute Abstinenz während der fruchtbaren Tage. Während einer laufenden Therapie sollte zudem auch während den unfruchtbaren Tage mit Kondom verhütet werden, da die Belastungen der Therpie den Zyklus der Frau stark belasten. So kann das Risiko einer Schwangerschaft minimiert werden. Generell kann gesagt werden, dass bei Frauen, die unter Brustkrebs leiden oder litten, eine sichere und gleichzeitig sanfte Methode der Empfängnisverhütung empfehlenswert ist. Die Absprache mit einem Facharzt ist jedoch dringend notwendig.

 

Referenzen
1 FAQ Brustzentrum der Frauenklinik Tübingen: uni-frauenklinik-tuebingen.de, 23.02.2012.
2 FAQ Brustzentrum der Frauenklinik Tübingen: uni-frauenklinik-tuebingen.de, 23.02.2012.
3 FAQ Brustzentrum der Frauenklinik Tübingen: uni-frauenklinik-tuebingen.de, 23.02.2012.

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