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Hormonfrei verhüten mit symptothermaler Methode

Symptothermale_MethodeBei der symptothermalen Methode werden anhand der Kombination aus Temperaturmethode und weiteren Fruchtbarkeitsmerkmalen die unfruchtbaren und fruchtbaren Tage der Frau berechnet.1 Als weitere Fruchtbarkeitsmerkmale können bei der symptothermalen Methode die LH-Konzentration im Urin, der Zervixschleim und der Muttermund herangezogen werden.

 

Wie symptothermal verhüten?

Die symptothermale Methode basiert auf der Ermittlung der Basaltemperatur (Temperaturminimum während des Schlafens). Sobald diese ansteigt, kündigt sich ein Eisprung an. Die folgende Temperaturhochlage weist dann auf den stattgefundenen Eisprung hin. Anhand der Temperaturkurve kann jedoch nur ein bereits stattgefundener Eisprung festgestellt werden. Durch die Einbeziehung weiterer Fruchtbarkeitsmerkmale in die Berechnung der unfruchtbaren und fruchtbaren Tage kann der Zeitpunkt des Eisprungs bereits im Vorhinein bestimmt werden.

 

Symptothermale Methode: Fruchtbarkeitsmerkmale ermitteln

Als Fruchtbarkeitsmerkmale bei der symptothermalen Methode können die Ermittlung der LH-Konzentration im Urin (durch einen Ovulationstest), die Zervixschleimbeobachtung und die Muttermundabtastung genutzt werden. Die Zervixschleimbeobachtung (auch als Billings-Methode bekannt) sowie die Muttermundabtastung benötigen ausgeprägtes Methodenwissen und somit Zeit und Übung. Der Vorteil der Ermittlung der LH-Konzentration im Urin besteht darin, dass diese Methode ohne Vorkenntnisse genutzt werden kann. LH bezeichnet das luteinisiernde Hormon, im Volksmund auch Eisprung-Hormon genannt. Der LH-Wert im Urin steigt gegen Ende der ersten Zyklusphase an. Etwa 9 bis 24 Stunden nach dem sogenannten LH-Gipfel, also dem höchsten Wert des LH-Anstiegs, findet der Eisprung statt.2 Eine Packung Ovulationstests beinhaltet immer mehrere Teststreifen, die während der hochfruchtbaren Phase der Frau genutzt werden. Sobald ein LH-Test den LH-Gipfel anzeigt, wird dieser in das Zyklusblatt bzw. den Zykluscomputer cyclotest myWay eingegeben.

 

Sicherheit symptothermale Methode

Die hohe Sicherheit der symptothermalen Methode wird durch ihren sehr guten Pearl Index von 0,7 bis 2 belegt3, weshalb diese Methode für viele Frauen eine gesunde Alternative zu hormonellen Verhütungsmitteln darstellt. Leider wird die symptothermale Methode bzw. die Temperaturmessung von Laien oft mit sehr unsicheren und veralteten Verhütungsmethoden, wie der Kalendermethode bzw. Knaus-Ogino-Methode, in Verbindung gebracht. Diese basiert jedoch auf Wahrscheinlichkeitsrechnungen.4 Die symptothermale Methode hingegen, ermittelt die unfruchtbaren und fruchtbaren Tage der Frau anhand detaillierter Beobachtungregeln der weiblichen Fruchtbarkeitsmerkmale.

 

Symptothermale Methode: Symptothermaler Zykluscomputer

Symptothermale_MethodeDie symptothermale Methode kann mithilfe von Basalthermometer und Zyklusblatt durchgeführt werden. Jedoch ist die symptothermale Zyklusbeobachtung mit Stift und Papier recht aufwändig. So muss täglich die Basaltemperatur gemessen, die Daten in das Zyklusblatt eingetragen und diese anschließend eigenständig ausgewertet werden. Mit dem symptothermalen Zykluscomputer cyclotest myWay hingegen, muss die tägliche Temperaturmessung nur vom ersten Tag der Menstruation bis zur langen unfruchtbaren Phase nach dem Eisprung erfolgen. Das zweite Fruchtbarkeitsmerkmal (LH-Konzentration im Urin oder Zervixschleimhöhepunkt) wird durch eine Eingabe den Berechnungen des Zykluscomputers hinzugefügt. Darüber hinaus übernimmt cyclotest myWay die Temperaturmessung sowie die Auswertung der beiden Fruchtbarkeitsmerkmale. Dadurch ist die Anwendung der symptothermalen Methode auch ohne große Vorkenntnisse möglich.

 

Referenzen
1 Raith-Paula, Frank-Hermann et al. Natürliche Familienplanung heute. 4. Auflage. Springer Medizin Verlag. 2008, S. 2.

2 Raith-Paula, Frank-Hermann et al. Natürliche Familienplanung heute. 4. Auflage. Springer Medizin Verlag. 2008, S. 19.
3 Pschyrembel. Klinisches Wörterbuch. Ausgabe 162. 2011. Pearl Index.
4 Raith-Paula, Frank-Hermann et al. Natürliche Familienplanung heute. 4. Auflage. Springer Medizin Verlag. 2008, S. 2.

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