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Hormonelle Verhütung und Müdigkeit

MuedigkeitGrundlose und lang anhaltende Müdigkeit kann unter Umständen auf hormonelle Verhütung zurückzuführen sein. Hormonelle Verhütungsmethoden weisen eine ganze Reihe von Nebenwirkungen auf, die anfangs oft nicht mit diesen in Verbindung gebracht werden. In vielen Fällen werden Begleiterscheinungen, wie Müdigkeit und Antriebslosigkeit, von Frauen, die eine hormonelle Verhütung anwenden, einfach als gegeben hingenommen und nicht auf die Hormone zurückgeführt. Da diese Nebenwirkungen jedoch häufig auch die Lebensqualität beeinträchtigen können, sollte die Wahl der Verhütung überdacht werden und gegebenenfalls nach einer nicht-hormonellen Alternative gesucht werden.

 

Hormone und Müdigkeit

Hormonelle Verhütung kann Antriebslosigkeit und Müdigkeit verursachen. Dies liegt in der Regel an Gestagenen, die beispielsweise in der Antibabypille und der Hormonspirale enthalten sind. Einige Präparate der Pille kombinieren Östrogene und Gestagene, um den natürlichen weiblichen Zyklus so gut wie möglich nachzuahmen. Während Nebenwirkungen, wie Gewichtszunahme, Brustspannen oder auch Libidoverlust, den Östrogenen zugeschrieben werden, sind die Gestagene für Stimmungsschwankungen, Müdigkeit und Abgeschlagenheit verantwortlich.1 Die sogenannte Minipille enthält im Gegensatz zur herkömmlichen Pille nur Gestagene, wodurch die Gefahr von ausschließlich gestagenbedingten Nebenwirkungen hier höher ist.

 

Verhüten ohne Müdigkeit

Es gibt natürlich auch Verhütungsmethoden, bei denen keine hormonellen Begleiterscheinungen wie Müdigkeit auftreten. Hierzu zählen diejenigen Verhütungsmethoden, die keine Hormone enthalten, sondern auf natürliche Weise funktionieren. Frauen, die zudem ihren eigenen natürlichen Zyklus kennenlernen wollen, finden etwa in der symptothermalen Methode eine geeignete Verhütung. Diese basiert auf der Auswertung der Basaltemperatur (morgendliche Aufwachtemperatur) und der Auswertung weiterer Fruchtbarkeitsmerkmale. So können die Konsistenz des Zervixschleims sowie die LH-Konzentration im Urin dabei helfen, die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage sowie den Zeitpunkt des Eisprungs noch präziser zu bestimmen.

Muedigkeit


Die Verwendung eines symptothermalen Zykluscomputers erleichtert die Auswertung, da hier nur die Daten eingegeben werden müssen und diese dann automatisch ausgewertet werden. Besonders einfach ist dies mit dem symptothermalen Zykluscomputer cyclotest myWay. Damit weiß die Frau immer, an welchen Tagen im Zyklus sie beim Geschlechtsverkehr verhüten muss, um nicht ungewollt schwanger zu werden. Außerdem sind hier Symptome, wie Müdigkeit und Stimmungsschwankungen, praktisch ausgeschlossen.

 

Referenzen
1 Oberdisse, Eckard. Hackenthal, Eberhard. Pharmakologie und Toxikologie. Springer. 2001, S. 512.

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