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Hormonelle Verhütung und Kopfschmerzen

KopfschmerzenBesteht hier ein Zusammenhang? In der Tat ist es so, dass Kopfschmerzen häufig dann stärker auftreten, wenn der Hormonhaushalt beeinträchtigt ist. Hiervon sind Frauen deutlich häufiger betroffen als Männer. Da viele Verhütungsmethoden auf Hormonen basieren, sollten sich Frauen darüber bewusst sein, dass die Verhütung auch Auswirkungen auf Häufigkeit und Grad der Schmerzen haben kann.

 

Kopfschmerzen und PMS

Das prämenstruelle Syndrom (PMS) ist ein gynäkologisches Beschwerdebild, das unter anderem durch starke Kopfschmerzen einen hohen Leidensdruck bei etwa 20-40% der Frauen hervorruft. Trotz der großen Verbreitung von PMS besteht ein fehlendes Wissen über die Ursachen und die ideale Therapie. PMS umfasst eine Vielzahl unterschiedlicher körperlicher und psychischer Symptomkomplexe, die sich bei jeder Frau unterschiedlich zusammensetzen können.1 In der Regel treten sie zwischen zwei Wochen und vier Tagen vor der Regelblutung auf und können sogar bis nach der Menstruation anhalten. Neben Kopfweh können bei PMS auch Schlafstörungen, Müdigkeit, Völlegefühl, starke Bauchschmerzen oder -krämpfe sowie Stimmungsschwankungen bemerkt werden.

 

Kopfschmerzen durch PMS und Antibabypille

Wenn Sie eine der Frauen sind, die durch PMS unter starken Kopfschmerzen leiden, kann hormonelle Verhütung einen negativen Einfluss auf Ihren Schmerzfaktor haben. Sollten die Schmerzen einseitig und eventuell von einer Aura, die sich durch Seh- und Wahrnehmungsstörungen äußert, begleitet sein, ist es wahrscheinlich, dass es sich um eine Migräne handelt. Lesen Sie hierzu unter dem Kapitel Migräne und Verhütung, wie Sie eine Besserung der Schmerzen hervorrufen können. Bei vielen Arten von Kopfweh sind es die Hormone, die Auswirkungen auf das Auftreten der Schmerzen haben. Hormonelle Verhütung spielt dabei oft eine Rolle, da dem Körper z.B. durch die Einnahme der Antibabypille eine große Menge an Hormonen zugeführt wird, die den natürlichen Hormonhaushalt irritieren. Schon im natürlichen Zyklus macht der Abfall der Östrogen-Hormone nach der ersten Zyklushälfte dem Körper zu schaffen. Durch die Einnahme hormoneller Verhütungsmittel und besonders durch die Pillenpause wird der Abfall der Hormone vor der Menstruation noch gravierender und Kopfschmerzen sowie andere PMS-Symptome können noch stärker hervorgerufen werden2. Das Wohlbefinden kann durch hormonelle Kontrazeptiva stark beeinflusst werden, was in Kombination mit PMS zu einer deutlich beeinträchtigten Lebensqualität führen kann.

 

Kopfschmerzen durch PMS: Hilfe im Überblick

  • Treiben Sie vorbeugend Sport und bauen Sie immer wieder Bewegung in Ihren Alltag ein. So bleibt Ihr Stoffwechseln aktiv und der Hormonhaushalt stabiler - Stimmungstiefs können weniger gut greifen, die PMS-Symptome bleiben schwächer.
  • Trinken Sie viel, um Ihren Stoffwechsel zu unterstützen und Kopfschmerzen keine Chance zu geben.
  • Überprüfen Sie, ob Ihre Verhütungsmethode bei PMS geeignet ist. Nehmen Sie, wenn möglich, Abstand von hormoneller Verhütung.
  • Ernähren Sie sich ausgewogen und achten Sie darauf, ausreichend Selen und Vitamin E zu sich zu nehmen. So helfen Sie Ihrem Körper, den Hormonhaushalt stabil zu halten und durch einen Mangel an Nährstoffen oder durch Heißhungerattacken keine Verschlechterung der Kopfschmerzen bei PMS zu riskieren.

 

Verhüten bei Kopfschmerzen

KopfschmerzenWenn Frauen durch PMS häufig an Kopfschmerzen leiden, sollten sie, wenn möglich, Abstand von hormonellen Verhütungsmethoden nehmen. Wichtig ist, dass die betroffenen Frauen ihren Körper unterstützen, indem sie ihren Hormonhaushalt möglichst stabil halten. Hormonelle Kontrazeptiva wirken hier gegenläufig, da sie die Hormone im Körper stark beeinflussen. Kombinierte Formen der Verhütung mit Gestagen und Östrogen eignen sich deshalb nicht für Patientinnen mit hormonell bedingtem Kopfweh3. Sinnvoller ist hier, eine hormonfreie Verhütung zu wählen und den Schmerzen dadurch vorzubeugen, dass der Hormonhaushalt nicht durch zugeführte Östrogene beeinflusst wird. Die symptothermale Zyklusbeobachtung ist eine der Verhütungsmethoden, welche die natürlichen Hormone unangetastet lässt und darüber hinaus dabei helfen kann, den eigenen Zyklus in Zusammenhang mit den Schmerzen zu bringen. Besonders einfach ist dies mit dem symptothermalen Zykluscomputer cyclotest myWay. Wie bei einem Schmerztagebuch können die Schmerzen durch die Analyse der Zykluskurve in eine Regelmäßigkeit gebracht werden. Außerdem lässt sich so herausfinden, wann vorbeugende Maßnahmen getroffen werden sollten.

 

Referenzen
1 Kleine-Gunk, Bernd. Menstruationszyklus. Das prämenstruelle Syndrom. Frauenarzt 43 (2002). Nr. 4, S. 417.

2 Reupke, Ulrike. Nebenwirkungen hormonaler Kontrazeption. Frankfurt am Main. 1970, S. 95 ff.
3 Empfängnisverhütung. Hg. v. H.P.G. Schneider. München. 1996, S. 28.

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